Dieser Beitrag ist umgezogen

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5 Antworten zu “Dieser Beitrag ist umgezogen

  1. Die Zahl der „unique visitors“ in Verbindung mit der Verweildauer im Blog ist meiner Ansicht nach ein guter Idikator: Wie viele Menschen erreiche ich und wie lange setzen sie sich mit meinen Inhalten auseinander? Spreche ich sie in der Form an, die sie erwarten – oder sind sie nach 1 Sekunde wieder weg?

    Jemand ohne Affinität zur Kernzielgruppe wird sich in der Regel nicht lange mir ihren Inhalten auseinandersetzen.

    PS: Wo ist die Weihnachtsfrau?

  2. Gute Ergänzung, vielen Dank.

    🙂 Die Weihnachtsfrau hat die Mütze im Blog wieder abgesetzt und schiebt jetzt nur noch im Twitter Dienst.

    Das ist übrigens – um mal wieder etwas ernsthafter zu werden – auch ein Aspekt: Das Storyboard hat sehr viele Stammgäste – und die sind eine besonders interessante und wichtige Besuchergruppe für ein Blog. Wenn die ein witziges Bild zwei Wochen hintereinander jeden Tag gesehen haben, finden sie es einfach nicht mehr lustig, denke ich. Der Überraschungseffekt ist weg. Dann ist es besser, es wieder herauszunehmen.

  3. Bei der Fragestellung „Wie misst man den Erfolg eines Blogs?“ kommt bei mir als erstes die Frage „Was ist denn der Erfolg eines Blogs? Was will ich damit erreichen?“ Irgend eine einzelne Metrik, wie früher die Page Impressions, oder der Verlinkungsgrad wird darauf nie eine befriedigende Antwort geben. Diese Metriken sind deshalb so weit verbreitet, weil man sie leicht messen kann und nicht, weil sie so eine gute Antwort geben. Eine Methode, wie man Metriken entwickeln kann, ist z.B. „Goal – Question – Metrics“: Was ist mein Ziel, mit welcher Fragestellung kann ich die Erreichung des Ziels überprüfen und wie müssen meine Kennzahlen (Metriken) möglichst aussehen, um diese Fragen zu beantworten. Die Interpretation des Satzes von Metriken, die man gewonnen hat, ist dann nochmal eine ganz „eigene Kunst“. Und das hinterfragen dessen was man misst – um zu Deiner Erkenntnis Nr. 1 zu kommen – ist ebenfalls ein ganz wesentlicher Bestandteil. Die Erkenntnisse daraus sollten dann in einem „Continuous Improvement“-Ansatz wieder zurück in die Metriken fliessen. Und da sind wir bei Deiner Erkenntnis Nr. 2.

  4. Genau. Erfolg kann man nur messen, wenn man sich genaue Ziele gesetzt hat. Was will ich mit meinem Blog? Solche Ziele könnten zum Beispiel sein:

    – bekannter werden
    – Mitarbeiter motivieren
    – eigene Forschung und Entwicklung unterstützen
    – Spaß haben und diskutieren
    – mehr Umsatz mit meinem Kerngeschäft erzielen

    Das sind alles Kennzahlen, die jenseits von Page Impressions, Verweildauer oder auch Anzahl von Kommentaren liegen.

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