Dieser Beitrag ist umgezogen

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22 Antworten zu “Dieser Beitrag ist umgezogen

  1. ts! unsereiner dagegen veröffentlicht sein halbes leben im facebook, genau WEIL man nicht zum hundertersten mal erzählen will, „wie es denn jetzt in marokko war“. die antwort „hast du etwa nicht mein reisetagebuch gelesen, die fotos bewundert??“ erspart mir da endlose wiederholungen. wenn sich der gesprächspartner allerdings INFORMIERT hat, bevor er auf mich zutritt: „du, die bilder von dieser mittelalterlichen kasbah – wahnsinn! wie genau kommt man denn da hin?“ – dann hat er sich meine zuwendung wirklich verdient.

  2. Hi Kerstin,
    da sieht man mal, wohin das Gegenteil führt… nur alle paar Monate mal ein Eintrag!
    Soll ich mich jetzt freuen oder traurig sein? 😉
    Lieben Gruß aus Krefeld
    Markus

  3. Und jetzt… jetzt schreibe ich einen ganz witzigen Kommentar zu diesem Beitrag… komm, da fällt mir was ein! *am Bleistift kau* vielleicht könnte ich ja erzählen, dass gerade Problem Nummer 7 mir mit einem Augenzwinkern bekannt vor kommt, aber nein, das ist zu profan… wie wäre es ein neues, ja genau, ein neues Langweiler Problem Aufzuwerfen, zum Beispiel, dass sich die Kommentare, die man so schreibt ja auch irgendwie originell anhören sollen….
    Damit sich dann auch möglichst viele Besucher über den Link da oben auf meine Homepage verirren – ja genau!
    Und die schreiben dann auch einen Kommentar in meinen Blog – und dann freue ich mich, denn da kann ich auch auf meinen Senf antworten! Super Sache! 🙂
    Macht das Bloggen also auch ein bisschen nur noch mit sich selbst kommunizierend… hmmm…
    was ist aus dem guten alten Zuhören geworden?!
    Oder das wirkliche Würdigen von Beiträgen… jetzt mal ganz ohne an den eigenen Traffic zu denken…
    das wäre doch mal ein tolles Thema für einen Kommentar… liesse sich auch wundervoll mit der beginnenden Weihnachts-Besinnlichkeits-Zeit kombinieren…
    einfach mal wieder Respekt zeigen und zuhören…
    ja, ich glaube, so einen Kommentar könnte ich schreiben…
    aber nun ist mein Platz schon mit den ganzen Überlegungen voll und ich weiss gar nicht, ob irgendjemand überhaupt bis hierhin gelesen hat… ist ja auch schon ne ganze Menge geworden…
    Das ist ja auch so ne Sache, wie lang soll man schreiben, damit es interessant genug ist, aber die Menschen nicht nach der Hälfte aussteigen, weil es zuviel ist…
    hmmm…. vielleicht steige ich doch auf’s Video-Blogging um – das Gucken dann die Menschen wenigstens bis zum Ende… genau!
    Und jetzt, jetzt bin ich raus, verwirrt um mich selbst kreisend, Sinn suchend und ein Augenzwinkern hinterlassend! 😉
    Danke für den tollen Beitrag, Kerstin und liebe Grüsse,
    André

  4. martinascachenews

    Problem Nr. 1.:
    das spricht doch schon einmal für die Qualität Deines Bloges (-:

    Nett bei Dir … ähhh –> Kerstin
    Gruß, Martina

  5. Leider viel zu wahr, um nur lustig zu sein 😉 Danke!

  6. tja – auch ein Blogger braucht nach einer harten (Blog)Arbeit blogfreie Ferien, Reha oder Urlaub… 😉

  7. hm, vielleicht ist es ja Selbstschutz, dass ich nicht über mein eigenes, sondern über das Leben anderer – fiktiver Personen- blogge.
    Doch Kerstin, eins ist doch wirklich schön zu wissen: dass sich Freunde / Bekannte für einen interessieren und nur deshalb schon über alles informiert sind, sobald Du sie triffst!

  8. Pingback: Das Bloggen hat mich zum Langweiler gemacht « Storyboard - das Kommunikationsblog « okej

  9. Aber zum Glück wissen wir ja, dass es bei der menschlichen Kommunikation nur zu einem winzigen Bruchteil um den Austausch von Sprachinhalten geht. Only Life is live … 😉

  10. Pingback: “Brauchen wir eigentlich das Internet?” « Das Kulturmanagement Blog

  11. da ist was wahres dran. mit nichts kann man mehr überraschen. nur noch sich, nämlich dann, wenn man schon im kolumnenartigen blogstil denkt: mein hirn, eine blogmaschine.

  12. hoffentlich passiert mir das nicht…

  13. Durch das Bloggen hat sich mein Real Life kräftig verändert. Zwar habe ich auch solche „Langweiler“-Effekte, aber insgesamt ist mein Leben reichhaltiger und abwechslungsreicher geworden. Ich habe viele neue Freunde, und die Welten 1.0 und 2.0 vermischen sich zunehmend.

    Doch immer noch unterbricht mich jemand, stürzt auf mich zu und zeigt mir ein schönes Bild, erzählt mir eine interessante Story, Geschichte oder Nachricht – beispielsweise aus der Zeitung, einem Buch oder dem letzten Weihnachtsmarktbesuch. Ganz ohne Internet.

    Das ist, was mich so fasziniert: Die Kombination aus Alt und Neu, Analog und Digital, bekannte und unbekannte Kulturen und Denkweise. Immer wieder lerne ich dazu. Ich hoffe einfach, dass ich nicht zu impulsiv auf andere „Nicht-Blogger“ zugehe, damit sie von mir und ich von ihnen lerne.

  14. Jetzt habe ich Dich durchs bloggen „kennengelernt“ und da sagst Du, Du seiest eine Langeweilerin! Muß ich Dich auf Twitter jetzt von meiner Liste streichen? 😉

  15. Das Bloggen und vieles im Internet hat mich selbstbewußter gemacht und läßt mich meine reale Einsamkeit besser leben.

  16. Ich muss nicht mehr ständig am Telefon hängen und alles doppelt und dreifach erzählen …

    sehr entspannend! 🙂

    Langeweile? Im Gegenteil: so bleibt mehr Zeit für andere Aktivitäten!

  17. @burkhard: Was soll ich dazu sagen? 😉

  18. Und wieder könnte der gute alte Lehrsatz des Paracelsus wie der Finger auf der Entertaste passen…
    Wobei das wohl für jeden Blogger zutreffend ist.
    Manchmal ist Reden nicht nur Silber, sondern zum Nicht-Tippen sogar Platin. 😮

  19. Ich finde es interessant das Blogen.
    Alles mit Mass und Ziel, dann wird alles gut 😉

    LG aus Trier

  20. Pingback: Schadet Bloggen dem Dünensand? « Dünenwanderer

  21. hallo herr henner- fehr + alle anderen,

    der mischung macht´s, oder nicht? schaut mal unter
    http://cultural-business.blogspot.com/2008/12/blogprarade-media-mix-iii-hauptsache.html

  22. Pingback: links for 2009-01-06 - schorleblog

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