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3 Antworten zu “Dieser Beitrag ist umgezogen

  1. ach, hätte ich diesen spot nur vorher gesehen. nach langem ringen mit mir selbst bekomme ich heut doch wieder einen toshiba 😉

  2. PC oder Mac ist mir eigentlich egal, Hauptsache es läuft Linux – am besten Ubuntu – drauf 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu

    Ubuntu, läuft auf PC- und Mac-Hardware, ist kostenlos, unterstützt aktiv Schulkinder und arme Menschen in Südafrika und anderen Ländern darin, an der Informationsgesellschaft teilhaben zu können – und ist dementsprechend einfach zu bedienen.

    Es gibt haufenweise richtig gute Software, die man mit einem Mausklick aus dem Internet beziehen und automatisch installieren kann. Und Ubuntu / Linux ist immernoch weitgehend immun gegenüber Viren und Angriffen aus dem Internet.

    Wenn man Support braucht, gibt es viele nette Menschen aus der Community, die wirklich hilfsbereit sind.

    Der Begriff Ubuntu steht für „Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet. Wer diese Philosophie symphatisch findet, kann sie durch mitmachen unterstützen.

    Ubuntu ausprobieren mit einer Live-CD, wenn es überzeugt installieren, damit erfolgreich arbeiten, anderen davon erzählen.

    Alternativ kann man sich natürlich auch in eine Herstellerabhängigkeit begeben und nur noch alles mit nem Apfel drauf kaufen, oder weiter Microsoft darin unterstützen, aus der IT-Welt eine Monokultur zu machen.

  3. Vor der Entscheidung Mac oder PC stehe bzw. stand ich gerade auch. Im letzten und diesem Jahr hatte ich mich mit Macs regelrecht „eingedeckt“. MacBook, MacBook Pro und MacMini. Nachdem ich einige Zeit mit dem MacBook gearbeitet hatte, war für mich klar, dass es das Ultimo an System und Hardware war, deshalb folgten noch zwei Geräte. Jetzt, nach gut einem Jahr (ich mache mich gerade selbständig), musste ich, weil es diverse Programme nicht für den Mac gibt, mal wieder meinen Windows-Rechner anschmeißen und stellte fest, dass der Workflow unter Win doch immer noch erheblich besser war. Plötzlich merkte ich, was mir doch irgendwie fehlte. Beispielsweise die stinknormale Taskleiste, die es auch unter Linux gibt, wofür es unter OSX aber kein Pendant gibt. Ich sehe eben gerne alle geöffneten Fenster und nicht einfach nur ein Dock, wo ich ein paar Symbole drin habe. Dazu kommen noch diverse Kleinigkeiten wie das Mausverhalten, das sich nicht sehr genau einstellen lässt. Die Abtastung unter Windows ist da wesentlich exakter. Was mich aber am meisten stört, ist die „Bindung“ an den Konzern Apple, wenn man sich erstmal in MacOSX eingearbeitet hat. Denn möchte man OSX nutzen, muss man auch deren Hardware benutzen. Bei WIn oder Linux hingegen kann im Notfall schnell mal mit einer „alten Gurke“ weiterarbeiten. Mein Fazit ist, dass ich bereits den MacMini verkauft habe, es mit dem MBP genauso handhaben werde, und dann wieder mit meinem Win-Desktop-Rechner und meinem SONY VAIO Notebook mit Ubuntu arbeiten werde. Sicherlich, in Sachen Bedienung hat man mit dem Mac viele „Aha-Erlebnisse“ und ist teilweise wirklich erstaunt, wie leicht so manche Aufgaben von der Hand gehen. Wenn man sich allerdings einigermaßen mit Rechnern auskennt, fallen diese einfacheren Bedienkonzepte nicht mehr allzu sehr ins Gewicht.

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