Dieser Beitrag ist umgezogen

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3 Antworten zu “Dieser Beitrag ist umgezogen

  1. 6 sinnvolle Ratschläge, die nicht nur im Netz gültig sind.
    Was ich hinzufügen möchte: wir sollen auch darauf achten, wie wir uns „auf der anderen Seite“ benehmen. Nicht stigmatisieren, nach einem einzigen Fehler urteilen, und nicht alles glauben, was irgendwann geschrieben / gesagt wurde.

    Wenn ein Personaler einen Kandidat wegen des nicht makellosen Google-Ergebnis zum Vorstellungsgespräch nicht einlädt – das finde ich blöd trotzdem natürlich möglich. Es ist aber in Ordnung, wenn der Personaler einige Fragen über die provokativen Videos oder Aussagen stellt – es verrät etwas über einen Mensch, wie er über seinen ehemaligen Fehler redet.

    Das Phänomen ist allerdings nicht neu: früher kam es auch vor, dass jemand wegen eines Fehlers in einer kleineren oder größeren Gemeinschaft stigmatisiert wurde. Eine so riesige Gemeinschaft wie Internet hatten wir ja früher nicht.

  2. Ja! – Hier Sensibilität zu schaffen ist wichtig. Wir ITler haben dazu einen einfachen Spruch: „Data is sticky.“ Oder „Die Daten die ich kreierte, werde ich nun nicht wieder los.“, um dem literarischen Anspruch dieses Blogs gerecht zu werden.

    Aber – Zu erwähnen wäre noch, dass das Internet nicht nur aus dem WWW besteht. Auch z.B. Newsgroup-Einträge nachts um eins nach einer halben Flasche Rotwein gepostet, kann man Jahre später noch im Internet suchen und finden.

    Der kritische und aufgeklärte Web-2.0-Benutzer sollte ausserdem auch auf anderen Gebieten sensibilisiert sein. Beispiel: Suchmaschinen.
    Hier laufen wir Gefahr durch Monopolisierung einen grossen Teil unserer Internet-Freiheit zu verlieren. Merke: Wer die Informationen filtert und sortiert, die wir sehen, hat viel Macht! (Wer die Daten, die wir suchen, personenbezogen speichert, noch mehr.)

    „Googeln“ klingt zwar total hip, aber suggeriert, dass es nur die eine bekannte Suchmaschine gibt. Dies ist aber zum Glück noch nicht so – und wir sollten alle unseren Beitrag dazu leisten, die Diversifikation bei Suchmaschinen wieder voranzutreiben.

    Eine kleine Auflistung von Alternativen findet man z.B. hier http://ashfra.de/doku.php?id=links:links#alternativen_zu_google

  3. Einen hab ich noch: Integer sein und bleiben ist ein sehr guter Ratschlag. Aber dass wer integer ist, auch nichts zu verbergen hat; und wer nichts zu verbergen hat auch nichts zu befürchten – oder ihm üble Nachrede nichts anhaben kann – ist leider falsch. Auch wenn wir es gerne so hätten und es uns im so schwer fassbaren Informationszeitalter ungemein beruhigen würde. Nein, diese Sicherheit haben wir leider nicht.

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