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6 Antworten zu “Dieser Beitrag ist umgezogen

  1. Danke für den Linktipp – ob Röthlingshöfers Berechnungen aber auch die Controller zufriedenstellen, bleibt erst einmal dahingestellt…

  2. Ich bin auch skeptisch, ob eine solche Rechnung wirklich eins zu eins funktioniert. In jedem Fall ist es einfach mal ein Ansatz. Ich merke bei mir selbst, dass ich solche ‚Nebentätigkeiten‘, beispielsweise auch Netzwerken, Kontakte-Pflegen und Akquisition, nicht wirklich quantifiziere. Aber das sind Dinge, die muss man sehr langfristig betrachten, und der monetäre Effekt ist ja nicht der einzige Faktor, den man betrachten kann.

  3. Pingback: FINBLOG.de - Aktuelle Notizen des Finanzjournalisten Andreas Kunze » Blog-Profit

  4. Mir hat der Ansatz, dir Wirtschaftichkeit eines Blogs abzuschätzen sehr gefallen.
    In der Diskussion mit dem Controller würde ich auf die Pauschalwerte ganz verzichten und immer konkrete und belegbare Zahlen verwenden. Also nie sowas wie „5 € pro Adresse“, sondern „200 Adressen, geprüft und validiert von … á 4,58€“. Auch bei der Marktforschung — nur Zahlen aus der eigenen Buchhaltung verwenden. Rechnungen zu früheren Aufträgen beifügen. Ohne Schätzposten wirkt die Kostenaufstellung seriöser. Und noch ein kleiner Tipp. Werden Istkosten verwendet, runden sie die Beträge in Zusammenstellungen zu Ungunsten des Projekts auf den nächsten Hunderter ab. Sie wollen nicht um 2 Cent feilschen.
    All das hilft gegen das natürliche Misstrauen der Controller.

  5. @µOdt: Gute Ergänzung, mit solchen Hinweisen sollte Röthlingshöfers Beispiel deutlich an Wert, Umsetzbarkeit und entgegengebrachtem Wohlwollen durch Budget-Verantwortliche gewinnen.

    @Kerstin: Welche Faktoren, die nicht auf den monetären/materiellen Effekt hinauslaufen, meinst Du denn? Freundschaften/Bekanntschaften schließen? Spaß haben? Kommunikation/Netzwerken üben? Kulturell etwas dazulernen? Mir selbst das Gefühl des ständigen Beschäftigtseins/Wichtigseins vermitteln?

    Das kann ich auf anderen, angenehmeren und effektiveren Wegen besser…

  6. @Jens: Mag sein, aber als _ein_ Weg vielleicht trotzdem auch nett, oder?

    Aber wahrscheinlich hast du Recht: Letztlich kann man wohl jeden Nutzen auf finanzielle Ergebnisse herunterbrechen. Je besser mein Netzwerk und je mehr Spaß ich bei der Arbeit habe, desto erfolgreicher bin ich.

    Trotzdem habe ich bei meinem Blog jede Menge Privatspaß und darüber auch neue Kontakte geknüpft, die anders nicht zu Stande gekommen wären. Natürlich bringen die mich auch beruflich weiter, aber sie sind zunächst einmal persönlich sehr bereichernd.

    Im Sinne einer optimalen Life-Work-Balance sind mir finanzieller und persönlicher Gewinn beide wichtig, und nicht alles läßt sich in Euro quantifizieren.

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